Um den Kohl vor ungebetenen Gästen zu schützen, setzt man hier auf „Nützlingsförderung“: Zwischen die Kohlköpfe wurden Kornblumen gepflanzt. Diese fungieren als bunte Lockvögel für nützliche Insekten, die den Schädlingen den Garaus machen.
Geduld ist hierbei die wichtigste Zutat: Das Projekt ist ein wahrer Marathon. Erst im kommenden Winter erreicht die Mission ihren kulinarischen Höhepunkt, wenn die Ernte dann nach der Weiterverarbeitung und Fermentierung als Sauerkraut genossen werden darf.